KOMPETENZEN AUF UND AN DER ELBE

Im Ham­bur­ger Ha­fen herrscht täg­lich ein ho­hes Auf­kom­men der See-, Bin­nen-, Tra­di­ti­ons-, und Sport­schiff­fahrt. An diesem Kno­ten­punkt sorgen wir mit unserer Nautischen Zentrale für Si­cher­heit und einen rei­bungs­lo­sen Ver­kehr. Wir haben dafür eines der mo­derns­ten IT-ba­sier­ten Steue­rungs­sys­te­me für den Schiffs­ver­kehr im Einsatz. Wir sorgen zudem für die Ufersicherung, kümmern uns um Brücken und Schleusen und übernehmen den Hochwasserschutz. Mit unserer starken Flotte sichern wir die Zukunft des Hafens und der Elbe.

Damit alles im Fluss bleibt, informieren wir Sie auch über Liegeplätze, Hafenentgelte, Aktuelles zu Brücken und Schleusen u.v.m.

Alle Verkehrsmeldungen aus dem Bereich Wasser

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Baustelle Grundinstandsetzung Brandenburger Brücke
24.02.2017 00:01 Uhr bis 25.09.2017 23:59 Uhr

Verkehrsbeschränkung Brandenburger Brücke aufgrund der Grundinstandsetzung Brandenburger Brücke

Störung Taucheinsatz Polizei Hamburg im Bereich Tiefstackkanal / Billbrookkanal / Billekanal
14.08.2017 09:00 Uhr bis 16.08.2017 15:30 Uhr

Im Rahmen eines Polizeieinsatzes durch die Tauchergruppe der Polizei Hamburg im Bereich Tiefstackkanal / Billbrookkanal / Billekanal bitte ich um entsprechende Rücksichtnahme der Schifffahrt. Ein Vorbeifahren an den Einsatzörtlichkeiten ist nur nach mündlicher Kontaktaufnahme mit den eingesetzten Polizeikräften gestattet. Die eingesetzten Polizeikräfte sind dabei nicht mit Seefunk ausgestattet.

Die Taucheinsätze werden in folgenden Zeiträumen durchgeführt:

  • 14.08.17, 09.00-15.30 Uhr
  • 15.08.17, 09.00-15.30 Uhr
  • 16.08.17, 09.00-15.30 Uhr
Taucher-Diensthandy: Tel. 0173 6424516
Baustelle Behinderungen und eventuelle temporäre Sperrungen im Bereich des Müggenburger Kanals
21.08.2017 00:05 Uhr bis 01.03.2018 23:55 Uhr

Ab Montag dem 21. 08. 2017 finden im Bereich des Müggenburger Kanals umfangreiche Baggerarbeiten statt (die Baggerarbeiten werden voraussichtlich bis ins Frühjahr 2018 dauern).

Es ist mit Behinderungen und mit eventuellen temporären Sperrungen zu rechnen.

Die Möglichkeit einer Passage ist rechtzeitig beim Bagger „Fafner“ auf VHF 74 oder Tel 0178 7550181 zu erfragen.

Sperrung Speicherstadt Sperrung Kehrwiederfleet und Brooksfleet
28.08.2017 12:00 Uhr bis 13.09.2017 23:59 Uhr

Aufgrund von Sanierungsmaßnahmen am Speicher D6  (Herstellung der Rückverankerung) ist der Kehrwiederfleet und der Brooksfleet von Montag 28.08.2017 ab 12:00 Uhr bis voraussichtlich 13.09.2017 voll gesperrt.

Die Schifffahrt wird um Beachtung gebeten.

Thorsten Finnern Tel. +49 40 42847-2581 Thorsten.Finnern@hpa.hamburg.de
Störung Halbseitige Sperrung im Bereich der Brücke Vollhöfner Weiden
28.08.2017 06:00 Uhr bis 20.10.2017 18:00 Uhr

Aufgrund einer Erneurung des Fahrbahnbelags mit Abdichtung kommt es zu einer Einengung auf eine Fahrspur. Die Breite während der Bauzeit beträgt ca. 3,20 m. 

Sperrung Sperrung des Hauptfahrwassers der Norderelbe
02.09.2017 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Aufgrund einer Veranstaltung ist das Hauptfahrwasser zwischen Lotsenhöft und Baakenhöft für See- und Binnenschiffe am 02.09.2017 von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr gesperrt (siehe angehängte Schifffahrtspolizeiliche Verfügung).

Für die Hafenschifffahrt und alle sonstigen Verkehre ist das Hauptfahrwasser zwischen Baakenhöft und der Linie zwischen Strandhöft und dem roten Einfahrtsfeuer Steinwerder Hafen am 02.09.2017 in der Zeit von ca. 15:00 bis ca. 16:00 Uhr gesperrt (siehe Graphik).

Schiffahrtspolizeiliche Verfügung und Sperrbereich
Sperrung Sperrung Hauptfahrwasser während des Feuerwerks der Cruise Days
08.09.2017 21:45 Uhr bis 22:30 Uhr

Für das Feuerwerk am 08.09.2017 wird das Hauptfahrwasser ab Lotsenhöft bis Baakenhafen für aufkommende, abgehende und verholende See- und Binnenschiffe in dem Zeitraum von 21.45 Uhr bis 22.30 Uhr gesperrt.

Schifffahrtspolizeiliche Verfügung Cruise Days 2017
Baustelle Sperrung Hauptfahrwasser während der Cruise Days Parade
09.09.2017 19:30 Uhr bis 22:30 Uhr

Für die Hamburg Cruise Days am 09.09.2017 wird das Hauptfahrwasser im östlichen Hafenbereich (Lotsenhöft bis Norderelbpfähle) für aufkommende, abgehende und verholende See- und Binnenschiffe (ausgenommen Verholungen innerhalb der Hafenbecken) in dem Zeitraum von 19.30 Uhr bis ca. 22.30 Uhr gesperrt.

Schiffahrtspolizeiliche Verfügung Cruise Days 2017
Sperrung Brandenburger Brücke: Vollsperrung Veddelkanal
24.02.2017 00:01 Uhr bis 16.10.2017 23:59 Uhr

Die Grundinstandsetzung der Brandenburger Brücke und die damit verbundene Vollsperrung nähern sich dem Ende: Die Arbeiten werden am Montag, 25.09.2017, abgeschlossen. Die Vollsperrung und die verbundenen Einschränkungen können damit drei Wochen früher als geplant aufgehoben werden.

Wegen einer Anschlussmaßnahme bleibt der Veddelkanal für die Schifffahrt nach wie vor voll gesperrt.

Anliegerinformation Brandenburger Brücke
Störung Ölwehrübung im Bereich Kreetsand
14.11.2017 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Am 14.11.2017 von ca. 08:00 Uhr bis ca. 13:00 Uhr findet eine Ölwehrübung zum Schutz des tidewasserbeeinflussten Flachwassergebietes im Bereich Kreetsand statt.

Die Schifffahrt wird um Rücksichtnahme gebeten.

Sperrung Temporäre Sperrungen im Kehrwieder, Brooksfleet, Holländischbrookfleet und Wandrahmfleet
23.11.2017 08:30 Uhr bis 24.11.2017 16:00 Uhr

Aufgrund von Taucherarbeiten (HT 10 „Falke“ VHF 74) im Kehrwieder, Brooksfleet, Holländischbrookfleet und Wandrahmfleet
finden am 23.11. und 24.11.17 zwischen 8:30 Uhr und 16:00 Uhr temporäre Sperrungen statt.
Bitte dringend die aktuelle Beschilderung und Durchsagen auf Kanal 74 beachten.

Sperrung Sperrung der Durchfahrt der Rethebrücken
01.12.2017 06:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Aufgrund von Lagermessungen mit dem HPA- Brückenprüfschiff an der Retheklappbrücke wird die Durchfahrt der Rethebrücken am Mo., den 27.11.2017 und Fr., den 01.12.2017 jeweils von 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr für die Schifffahrt gesperrt. Die Sperrung wird durch Sperrschilder und Signallichter an den Rethebrücken angezeigt. (SeeSchStrO Anlage I A.18 + 19 d). Die Schifffahrt wird um Beachtung gebeten.

Störung Behinderungen und kurzfristige Sperrungen im Bereich des Sperrwerkvorfeldes im Zollkanal und im Binnenhafen
28.11.2017 05:00 Uhr bis 30.11.2018 18:00 Uhr

Aufgrund von Nassbaggerarbeiten im Nicolaifleet ab 28.11.17, kann es bis auf weiteres durch Schutenverholungen im Bereich des Sperrwerkvorfeldes im Zollkanal und im Binnenhafen zu Behinderungen und kurzfristigen Sperrungen kommen. Es wird um besondere Rücksichtnahme und Beachtung der aktuellen Beschilderungen gebeten. (Dem manövrierenden Schleppverband ist Vorfahrt zu gewähren) Der verholende Schlepper „Schlepper Galant“ ist auf VHF 74 zu erreichen.
Passagemöglichkeiten können auch mit dem Polier, Herrn Thees, Tel 0157 88658354 abgestimmt werden.

Sperrung Sperrung der Wassertreppe 3 in der Billwerder Bucht
30.11.2017 06:00 Uhr bis 22.12.2017 20:00 Uhr

Aufgrund von Baggerarbeiten ist die Wassertreppe 3 in der Billwerder Bucht bis voraussichtlich
22.12.17 gesperrt.
Passagemöglichkeiten sind mit Bagger Moodi auf VHF Kanal 74 oder Tel 0175 / 2648918 abzustimmen

Sperrung Sperrung des Wandrahmsfleets
30.11.2017 06:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Aufgrund von Taucherarbeiten (HT 10 „Falke“ VHF 74 ) ist das Wandrahmsfleet am 30.11.17 von 07:00Uhr bis 16:00 Uhr gesperrt.
Bitte dringend die aktuelle Beschilderung und Durchsagen auf Kanal 74 beachten.

Baustelle Einschränkungen der Brückenöffnung der Retheklappbrücke
06.12.2017 16:00 Uhr bis 07.12.2017 00:00 Uhr

Aufgrund von Bauarbeiten kommt es am Mi, den 06.12.2017 und Do, den 07.12.2017 zu Einschränkungen der Brückenöffnung der Retheklappbrücke.
- Mi, 06.12.2017 in der Zeit von 17:00 Uhr bis Do, 07.12.2017 01:00 Uhr und
- Do, 07.12.2017 in der Zeit von 14:00 Uhr bis 24:00 Uhr kann die Bücke nicht geöffnet werden. Bei Bedarf ist eine Brückenöffnung an beiden Tagen jeweils zum Abendhochwasser mit einer Vorlaufzeit von 30 Minuten möglich. (HW am 06.12.2017 um 18:26 Uhr und am 07.12.2017 um 19:17 Uhr)
Für alle Fahrzeuge, die unter der geschlossenen Brücke hindurchpassen, ist die Durchfahrt weiterhin frei.

Die Schifffahrt wird um Beachtung gebeten.

Baustelle Einschränkungen der Brückenöffnung der Retheklappbrücke
07.12.2017 13:00 Uhr bis 23:00 Uhr

Aufgrund von Bauarbeiten kommt es am Do, den 07.12.2017 zu Einschränkungen der Brückenöffnung der Retheklappbrücke.
- Do, 07.12.2017 in der Zeit von 14:00 Uhr bis 24:00 Uhr kann die Bücke nicht geöffnet werden. Bei Bedarf ist eine Brückenöffnung zum Abendhochwasser mit einer Vorlaufzeit von 30 Minuten möglich. (HW am 07.12.2017 um 19:17 Uhr)
Für alle Fahrzeuge, die unter der geschlossenen Brücke hindurchpassen, ist die Durchfahrt weiterhin frei.

Die Schifffahrt wird um Beachtung gebeten.

Nautische und allgemeine Informationen

Eine weitere Hauptaufgabe besteht in der Beratung bezüglich nautischer Angelegenheiten, die bei Bauplanungen oder Zustimmungs- und Genehmigungsverfahren berücksichtigt werden müssen.

Hier ist das Oberhafenamt als kompetenter Ansprechpartner und Wissensträger für den Hamburger Hafen anerkannt und wird daher innerhalb der HPA sowie von der Hafenwirtschaft regelmäßig konsultiert.
Zum zentralen Selbstverständnis des Oberhafenamtes gehört die präventive Aufgabenwahrnehmung: Vorhersehbare Störungen rechtzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, bevor etwas passiert – dies trägt wesentlich zur Produktivität des Hamburger Hafens bei.

Sie finden weitere Informationen im Port Information Guide
 

Das Gebiet des offenen Tidehafens Hamburg wird von leistungsstarken Landradaranlagen und einer AIS-Landstation (Automatic Identification System zur Identifikation von Schiffen) überdeckt, deren Informationen in der Nautischen Zentrale dargestellt werden. Das Oberhafenamt gibt den Schiffen auf Grundlage dieser Daten Informationen zu Verkehrswegen und Liegeplätzen und berät die Fahrzeugführer von der Nautischen Zentrale aus.

 

Die Zuständigkeit des Oberhafenamtes erstreckt sich im Sinne des Hafenverkehrs- und Schifffahrtsgesetzes auf alle Elbarme und die mit ihnen in Verbindung stehenden Gewässer zwischen einer bei Oortkaten (km 607,5) quer über die Elbe verlaufenden Linie und der von Tinsdal (km 639) nach Cranz über die Elbe führenden hamburgischen Landesgrenze.

Unterhalb der Landesgrenze ist das Wasser- und Schifffahrtsamt Hamburg zuständig. Die im Hamburger Hafen anzuwendenden Verkehrsvorschriften sind: die Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung, die Kollisionsverhütungsregeln (KVR) sowie die Hafenverkehrsordnung.

Mitarbeiter in der nautischen Zentrale bei der Überwachung des Hamburger Hafens

EyeBase

Hier finden Sie alle Kontakte der HPA aus dem Bereich Wasser

Alle Kontakte aus dem Bereich Wasser sind hier aufgelistet und bereits für Sie vorgefiltert.

Ihre Downloads für den Bereich Wasser

Hier finden Sie alle Downloads aus dem Bereich Wasser für Sie vorgefiltert.

Meldepflichten und Hafennutzungserklärung

Schiffe, die den Hamburger Hafen anlaufen, darin verkehren, Anlagen nutzen und/oder Dienstleistungen beziehen, werden grundsätzlich meldepflichtig. Für in Anspruch genommene vertragliche Dienstleistungen müssen Hafennutzungsentgelte gezahlt werden.

Grundlagen für die Meldeverpflichtung sind das Verkehrsstatistikgesetz (VerkStatG), die Hafenverkehrsordnung sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der HPA Hamburg Port Authority AöR für privatrechtliche Vereinbarungen über die allgemeine Nutzung des Hamburger Hafens (AGB) einschließlich der Hafen AGB Preisliste für Hafennutzungsentgelte in den jeweils geltenden Fassungen.

Bei Fragen zu Transport, Umschlag, Lagerung, Logistik etc. wenden Sie sich bitte direkt an Speditionen, Terminals oder entsprechende Dienstleister. Einen Überblick erhalten Sie über das Web-Portal PORTlog, welches Sie zu den jeweiligen Dienstleistern führt.

PORTlog

Je nach Schiffsklasse gilt folgende Meldeverpflichtung:

reichen der HPA, Hafengeldstelle, vorzugsweise auf elektronischem Weg über das Web-Portal MUST-HAVE oder per Formblatt eine sogenannte „Hafengelderklärung“ ein.

Zum MUST-HAVE-Portal

reichen der HPA, Entgeltstelle für Binnen- und Hafenschifffahrt, vorzugsweise auf elektronischem Weg als PDF per E-Mail oder per Postweg eine An- und Ab- bzw. Zwischenmeldung ein.
 

die im Jahresverlauf überwiegend im Hamburger Hafen verkehren, nehmen fernmündlichen Kontakt mit der Entgeltstelle für Binnen- und Hafenschifffahrt auf.

Ihre Kontaktaufnahme zum:

Hafenamt West

Hafenamt Ost

Hafenamt Süd

ASW

Wir sorgen für Sicherheit und freie Fahrt auf dem Wasser

Auf dem Wasser sorgen wir für einen reibungslosen Verkehr. Rund um die Uhr lenken wir mit modernsten, IT-basierten Steuerungssystemen den Schiffsverkehr im Hafen. Um die großen Pötte kümmern wir uns persönlich: die HPA übernimmt die Radarbetreuung und den Lotsenversetzdienst vom Land aufs Schiff und zurück. So gehen wir auf Nummer sicher – selbst, wenn auf dem Wasser Hochbetrieb herrscht.

Auch die Sicherung der Wasserstraßen und Uferbereiche gehört zu unserem Aufgabenbereich, genauso wie der Betrieb und die Wartung der Schleusen, Seezeichen und Radarstationen im Hafengebiet. Auch wenn sich das Wetter ändert, sind wir dran: Mit effektiven Vorsorge- und Frühwarnmaßnahmen sichert die HPA bei Hochwasser und Sturmflut den Hamburger Hafen.

Aber nicht nur bei Unwetter sind die HPA-Maßnahmen gefragt. Unsere Eisbrecher kümmern sich auch bei anhaltenden Minusgraden um den Hochwasserschutz. So sind Sicherheit und freie Fahrt zu jeder Zeit das oberste Ziel im Hamburger Hafen.

Das Wasser ist immer in Bewegung – genau wie wir

Egal ob groß oder klein: Im Hamburger Hafen garantieren wir eine freie Durchfahrt für jedes Schiff. Deshalb führen wir regelmäßig Wassertiefenmessungen durch. Weil die Elbe – wie alle Fließgewässer – immer in Bewegung ist, setzen sich Schlick und Sedimente ab. Zusätzlich steigt bzw. fällt der Wasserstand mit der Tide. Mit einer Flotte von vier speziellen Peilschiffen sind unsere Messingenieure auf dem Wasser unterwegs, um Untiefen oder Sedimentablagerungen auszumachen. Und wenn es aus Sicherheitsgründen notwendig wird, kommen Bagger zum Einsatz. Sie heben den Elbgrund so weit aus, dass auch dicke Pötte wieder ungehindert passieren können.

Ins­ge­samt 150 Ki­lo­me­ter Ufer­bö­schun­gen und ei­ni­ge Ki­lo­me­ter Strand müs­sen re­gel­mä­ßig ge­war­tet wer­den, da­mit die Was­ser­stra­ßen im Ha­fen­ge­biet in Form blei­ben. Dazu ge­hört die Be­fes­ti­gung der Bö­schun­gen durch Pflan­zen, Stei­ne oder Pflas­te­rung, aber auch Sand­vor­spü­lun­gen, mit de­nen zum Bei­spiel die Elb­strän­de künst­lich ver­brei­tert wer­den.

Letz­te­res si­chert nicht nur die Ufer, son­dern ge­fällt be­son­ders An­woh­nern und Be­su­chern. Noch bes­ser ge­fällt ih­nen, dass wir ech­te Auf­räum­ta­len­te sind: Je­des Jahr rei­ni­gen wir den Elb­strand von ins­ge­samt mehr als 300 Ton­nen Müll – ganz ohne Me­ckern.

Um die Was­ser­we­ge noch si­che­rer und ef­fek­ti­ver zu ma­chen und um dem wach­sen­den Ver­kehrs­auf­kom­men ge­recht zu wer­den, prü­fen wir auch kon­ti­nu­ier­lich den Aus­bau von Was­ser­stra­ßen und Lie­ge­plät­zen. Für mehr Si­cher­heit und eine bes­se­re Ko­or­di­na­ti­on der Schif­fe ar­bei­ten wir zu­dem an der Wei­ter­ent­wick­lung un­se­rer Steue­rungs­sys­te­me so­wie des in­ter­ak­ti­ven Ver­kehrs­ma­nage­ments der Was­ser­we­ge.

Der Ha­fen wächst? Wir sind da­bei.

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Seeschiffsanläufe im Jahr
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Anzahl Binnenschiffanläufe
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km Kaimauern
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Mio. TEU Containerumschlag

Einsatz von Drohnen im Hafengebiet

Sonderregelungen für das Gebiet der Freien und Hansestadt Hamburg

​„Aus schifffahrtspolizeilicher Sicht der HPA ist von einer Gefährdung der Sicherheit und Leichtigkeit des Schiffsverkehrs durch den Betrieb von Drohnen im Bereich der Bundeswasserstraße und der sonstigen Hafengewässer bei Einhaltung folgender Maßgaben nicht auszugehen:

Zu Wasserfahrzeugen (liegend oder in Bewegung) ist ein horizontaler seitlicher Mindestabstand von 50 Metern (250 m zu militärischen Wasserfahrzeugen) einzuhalten. Der Fahrweg von Wasserfahrzeugen darf unterhalb eines horizontalen Abstandes von 200 Metern (300 m bei militärischen Wasserfahrzeugen) nicht gekreuzt werden. Wasserfahrzeugen ist in jedem Fall Vorfahrt einzuräumen; insbesondere dürfen an- und ablegende Wasserfahrzeuge nicht behindert werden. Wasserfahrzeuge dürfen nur in einem vertikalen Abstand von mindestens 50 m überflogen werden, sofern die maximal genehmigte Flughöhe dies zulässt. Von diesen Abständen kann bei liegenden Wasserfahrzeugen abgewichen werden, wenn deren Eigner dies schriftlich ausdrücklich erlaubt haben. Dem Aufstieg und der Landung von Drohnen von und auf fahrenden Schiffen oder schwimmenden Geräten in Fahrt wird aus Sicherheitsgründen nicht zugestimmt.
 
Soweit der Betrieb von Drohnen Rechte der HPA als Eigentümerin (unvermieteter) Grundstücke berührt, bleiben weitere Regelungen zur Zustimmung vorbehalten. Diesbezügliche Anfragen können, soweit erforderlich, unter
immobilienservice@hpa.hamburg.de an die HPA gerichtet werden. 
 
Allgemein gilt:
Diese Zustimmung erfolgt unbeschadet der Rechte Dritter sowie weiterer Verbotstatbestände und Genehmigungs- und Zustimmungserfordernisse, die außerhalb des Zuständigkeitsbereichs der HPA liegen. Datenschutzrechtliche Bestimmungen bleiben unberührt.“