HAFENMANAGEMENT FÜR HAMBURG

Hamburg ist das Tor zur Welt. Und wir „machen“, dass es offen bleibt. Die Ham­burg Port Aut­ho­ri­ty AöR (HPA) betreibt seit 2005 Ha­fen­ma­nage­ment aus ei­ner Hand. Ef­fi­zi­enz, Si­cher­heit und Wirt­schaft­lich­keit– genau unser Kurs. Wir sind ver­ant­wort­lich für die Pla­nung und Durch­füh­rung von In­fra­struk­tur­maß­nah­men sowie für die Si­cher­heit und Leich­tig­keit des Schiffs­ver­kehrs. Zudem gehören die Ha­fen­bahn­ und das Im­mo­bi­li­en­ma­nage­ment im Hafen zu unseren Bereichen. Und was können wir für Sie „machen“?

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Die HPA und die TUHH - ein starkes Team

UP­DATE: KÖHL­BRAND­QUE­RUNG

Der Be­trieb der Köhl­brand­brü­cke gilt über das Jahr 2030 nicht mehr als wirt­schaft­lich. Zu­dem ent­spricht die 1974 ein­ge­weih­te Brü­cke mit ih­rer Durch­fahrts­hö­he von 53 Me­tern nicht mehr den pro­gnos­ti­zier­ten Grö­ßen­ver­hält­nis­sen zu­künf­ti­ger Con­tai­ner­schif­fe. Bei der Ham­burg Port Aut­ho­ri­ty (HPA) ha­ben des­halb im Jahr 2017 ers­te Über­le­gun­gen für eine Neue Que­rung Köhl­brand be­gon­nen.

Der Pro­zess ist be­wusst of­fen für alle mög­li­chen Lö­sun­gen ge­stal­tet. So un­ter­sucht eine mehr­stu­fi­ge Mach­bar­keits­stu­die eine grund­sätz­li­che Be­darfs­ab­wä­gung zwi­schen ei­ner Tun­nel- und ei­ner Brü­cken­lö­sung für die Neue Que­rung Köhl­brand. Wie ein ers­tes Zwi­schen­er­geb­nis zeigt, wä­ren bei­de Lö­sun­gen tech­nisch mach­bar.

Auf die­ser Grund­la­ge der ab­ge­schlos­se­nen Un­ter­su­chun­gen sol­len Über­le­gun­gen u.a. zu Di­men­sio­nie­rung und zu Tras­sen­ver­lauf des In­fra­struk­tur­bau­wer­kes er­fol­gen. Be­last­ba­re Er­geb­nis­se, die eine grund­le­gen­de Be­wer­tung er­mög­li­chen, wer­den Ende 2018 er­war­tet. Aus­sa­gen über ei­nen Zeit- und Kos­ten­plan für die Neue Köhl­brand­que­rung las­sen sich zum jet­zi­gen Zeit­punkt des­halb noch nicht tref­fen.

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Personalbestand 2016
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Seeschiffe jährlich
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Schienenkilomenter

Neues zur Fahrrinnenanpassung

Für den Schier­lings-Was­ser­fen­chel wur­de eine neue Aus­gleichs­flä­che ge­fun­den, die vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt im Rah­men der ge­plan­ten Fahr­rin­nen­an­pas­sung ver­langt wur­de. Die Ham­burg Port Aut­ho­ri­ty (HPA) und die Was­ser- und Schiff­fahrts­ver­wal­tung des Bun­des (WSV) ha­ben zwei ehe­ma­li­ge Ab­setz­be­cken von Ham­burg Was­ser auf der Bill­wer­der In­sel als ge­eig­net iden­ti­fi­ziert. Dazu Wirt­schafts­se­na­tor Frank Horch: „Da­mit dürf­ten sich die bis­he­ri­gen Be­den­ken des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts dem­nächst er­le­digt ha­ben. Ich bin zu­ver­sicht­lich, dass wir das Pro­jekt in na­her Zu­kunft um­set­zen kön­nen.“

Die aktuelle Vorhersage des WADI

Der Hamburger Sturmflutwarndienst (WADI) gibt Vorhersagen bekannt, wenn ein erwarteter Sturmflutscheitel einen Wasserstand von 4,50 m über Normalhöhennull (NHN) bzw. 2,40 m über mittlerem Hochwasser (MThw) überschreiten kann.

Die Gefahr einer Sturmflut mit einer Höhe von mehr als 4,50 m über NHN besteht zurzeit nicht.

Sturmfluten sind Naturereignisse. Vorhersagen sind ohne Gewähr. Dritte können aus der Aufgabenwahrnehmung keine Ansprüche herleiten (vgl. §52 Abs. (4) HWaG).