Auf zu neuen Ufern

Wir gewährleisten eine präzise und zuverlässige Hafeninfrastruktur, sichere Verkehrswege und effiziente, transparente Kommunikation auf dem Wasser und an Land. Mit Blick auf die Zukunft des Hamburger Hafens entwickeln wir innovative Ansätze, um das Wachstumspotenzial des Hafens nachhaltig zu nutzen und seine internationale Position langfristig zu stärken und auszubauen. Lösungs- und zukunftsorientiertes Denken und Handeln bestimmen unsere Arbeit in allen Bereichen und bilden die Grundlage für ein ganzheitliches Konzept für den Hamburger Hafen – jetzt und in Zukunft.

0
Kilometer Kaimauern
0
Hektar Hafenfläche
0
Waggons täglich machen Hamburg zum zweitgrößten Eisenbahnhafen der Welt
0
Seeschiffe kommen ungefähr jährlich nach Hamburg

Unternehmensziele

Für die Zukunft bereit sein – die Zukunft vorbereiten

Hamburgs Hafen ist das Logistikzentrum Norddeutschlands und Träger wirtschaftlichen Wachstums.
Unsere Aufgabe ist es, in allen Bereichen der Hafeninfrastruktur für Effizienz, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit zu sorgen. Die hierfür notwendigen Prozesse werden durch optimale IT-Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützt.
Engagiertes und zukunftsorientiertes Denken und Handeln sind die Basis unserer täglichen Arbeit: Wir wollen nicht nur die Voraussetzungen für einen wachsenden Hafen bieten, sondern diese Entwicklung aktiv fördern und mitgestalten. Das ist das Ziel der HPA – hier laufen alle unsere Bemühungen zusammen.

Als Anstalt des öffentlichen Rechts sind wir Ansprechpartner für alle Fragen der wasser- und landseitigen Infrastruktur, der Sicherheit des Schiffsverkehrs, der Hafenbahnanlagen, des Immobilienmanagements und der wirtschaftlichen Entwicklung des Hafens.
Unser Ziel ist es, die Ansiedlung von Industriezweigen und Value Added Logistics im Hafengebiet zu fördern – für eine konsequente, langfristige Steigerung der Wertschöpfung im Hamburger Hafen.

Hamburg ist Europas traditioneller Asienhafen, aber auch das Tor nach Zentral- und Osteuropa und nach Skandinavien.
In dieser Position ergreifen wir unsere Chancen, den Hafenumschlag weiter zu steigern. Dazu gehört nicht nur verstärkter Handel mit Wachstumsregionen. Auch regional sind wir eng vernetzt. Eine langfristige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den europäischen Nordseehäfen sowie mit den Binnenhäfen entlang der Unterelbe machen uns stark für die Zukunft.

Hohe Ansprüche an unsere Arbeit sichern langfristigen Erfolg und die internationale Position des Hafens.
Dazu gehören eine passgenaue und zuverlässige Infrastruktur auf dem Wasser und an Land sowie eine zukunftsorientierte Verkehrsentwicklung.
Durch eine Vernetzung unserer IT-Systeme wird der Informationsaustausch noch schneller und effizienter. Intermodale Transportlösungen beschleunigen den Warenumschlag. Nicht zuletzt sind qualifizierte und motivierte Mitarbeiter ein wesentlicher Faktor für die Zukunft des Hafens.

Unsere Arbeit repräsentiert den Hamburger Hafen – das verlangt hohe Maßstäbe für unser Handeln.
Transparenz ist einer der wichtigsten Grundsätze unserer Unternehmensaktivitäten. Wir arbeiten nach dem Hamburger Corporate Governance Kodex (HCGK) und haben unter anderem ein internes Korruptionspräventionsgremium eingerichtet, das uns hilft, Bestechung und Vorteilsgewährung frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.

Wir sind uns der Verantwortung für unsere Umwelt und unserer Vorbildfunktion in der Metropolregion bewusst.
Das betrifft unsere CO2-Bilanz ebenso wie nachhaltiges Verkehrs- und Energiemanagement. Auf dem Weg zu einem „Grünen Hafen“ nutzen wir neue Technologien und innovative Ansätze, um eine nachhaltige Symbiose von Hafen, Stadt und Umwelt zu erreichen. Ziel ist ein Spitzenprofil unter den internationalen Häfen – und eine grüne Zukunft.

ASM

Alles klar im Hafen – heute und in Zukunft

Die HPA steht dort, wo Hafenalltag und Hafenzukunft aufeinandertreffen.
 
Unsere tägliche Aufgabe ist es, eine präzise und zuverlässige Hafeninfrastruktur, sichere Verkehrswege und effiziente, transparente Kommunikation auf dem Wasser und an Land zu gewährleisten.

Mit Blick auf die Zukunft des Hamburger Hafens suchen wir innovative Ansätze, um das Wachstumspotenzial des Hafens nachhaltig zu nutzen und seine internationale Position langfristig zu stärken und auszubauen. Lösungs- und zukunftsorientiertes Denken und Handeln bestimmen unsere Arbeit in allen Bereichen und bilden die Grundlage für ein ganzheitliches Konzept für den Hamburger Hafen – jetzt und in Zukunft.

Korruptionsprävention

Keine Chance für Korruption

Korruption tritt in unterschiedlichen Formen auf. Neben Bestechung und Vorteilsgewährung fällt eine ganze Reihe weiterer Aspekte unter diesen Begriff.

Kennzeichnend dafür ist vor allem der Missbrauch einer Funktion oder Stellung in einem Unternehmen oder in einer Behörde, um persönliche Vorteile zu erlangen. Korruption ist ein Problem für die gesamte Wirtschaft. Sie untergräbt das Vertrauen in die Integrität und Funktionsweise von Unternehmen und verursacht erhebliche Schäden. Bei der Hamburg Port Authority (HPA) ist Korruptionsprävention daher eine Daueraufgabe; für die Geschäftsleitung genauso wie für jede einzelne Mitarbeiterin und jeden einzelnen Mitarbeiter.

Aus diesem Grund hat die HPA ein Korruptionspräventionsgremium eingerichtet. Das zuständige Mitglied der Geschäftsführung sowie die Leiter der Einheiten Recht und Gremien, Interne Revision, Zentraler Einkauf und Personal erarbeiten hier Richtlinien und entwickeln Maßnahmen zur Korruptionsvermeidung und -erkennung. Dabei verfolgt das Gremium eine Null-Toleranz-Strategie. Klare Richtlinien und ein Verhaltenskodex sollen dazu beitragen, im Arbeitsalltag vor Augen zu haben, wo Korruption beginnt.

So hat die HPA zum Beispiel ein Internes Kontrollsystem (IKS) entwickelt. Das IKS beinhaltet verschiedene Maßnahmen und Regeln zur Vermeidung von Korruption. Unter anderem gehört dazu auch die Einführung eines Hinweismanagements.

Für alle Mitarbeiter ist die Antikorruptionsstelle Ansprechpartner, sollten sie Unregelmäßigkeiten oder Verstöße gegen interne Verhaltensregeln oder Gesetze beobachten oder vermuten.

Externe Dienstleister, Lieferanten oder Geschäftspartner können sich bei Verdachtsfällen an den Ombudsmann der HPA wenden.

Der Ombudsmann der Hamburg Port Authority

Sie erreichen Dr. Carsten Thiel von Herff unter:
Tel.: +49 521 557 333 – 0
Fax: +49 521 557 333 – 44
Mobil: +49 151 58230321
E-Mail: ombudsmann@thielvonherff.de

Postanschrift:
Dr. Carsten Thiel von Herff, LL.M.
Thiel von Herff | Rechtsanwälte
Detmolder Straße 30
33604 Bielefeld

Der Ombudsmann der Hamburg Port Authority

Dr. Carsten Thiel von Herff

HPA Korruptionsprävention FAQ

Fragen und Antworten zur Korruptionsprävention

Der Ombudsmann nimmt Hinweise bei vermuteten Verstößen gegen Gesetze oder interne Verhaltensregeln entgegen. Er klärt den Hinweisgeber über seine Rechte und das weitere Vorgehen auf. Nach einer rechtlichen und tatsächlichen Würdigung leitet der Ombudsmann den Hinweis an seinen Ansprechpartner bei der HPA weiter. Der Ombudsmann kann als Vertrauensperson in den Vorgang einbezogen werden. Er steht dem Hinweisgeber jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung.

Alle Mitarbeiter und Externe, wie Lieferanten oder Ausschreibungsteilnehmer, können sich an den Ombudsmann wenden.

Das Wort Ombudsmann stammt ursprünglich aus dem skandinavischen Sprachraum und bedeutet so viel wie „Vermittler“. Die HPA versteht den Ombudsmann als eine unabhängige Vertrauensperson.

Der Ombudsmann nimmt Hinweise auf Gesetzesverletzungen entgegen. Ziel ist die Aufklärung und Verhinderung von Wirtschaftsstraftaten, Bilanzdelikten und erheblichen Vermögensschädigungen. Daher sind in erster Linie Hinweise auf Korruptionsdelikte erwünscht. Teilnehmer an Ausschreibungen können insbesondere beobachtete oder vermutete Unregelmäßigkeiten bei Ausschreibungen melden.

Der Begriff Korruption leitet sich von dem lateinischen Wort corrumpere = verderben, untergraben, bestechen ab. Eine allgemeingültige Definition für Korruption gibt es nicht. Kennzeichnend für korruptive Praktiken sind vor allem der Missbrauch einer Funktion oder besonderen beruflichen Stellung sowie die Erlangung und das Erstreben von persönlichen Vorteilen unter gleichzeitiger Verschleierung dieser Handlungsweisen.

Korruption im engen Sinne umfasst Bestechung und Vorteilsgewährung. Dazu gehören nach deutschem Recht die Wählerbestechung und Abgeordnetenbestechung, die Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr sowie die Bestechung, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Vorteilsannahme im Zusammenhang mit Amtsträgern. Korruption im weiten Sinne erfasst auch typische Begleitdelikte. Darunter versteht man die mit den Korruptionsstraftaten unmittelbar zusammenhängenden Straftaten wie Betrugs- und Untreuehandlungen, Urkundenfälschung, wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen, Strafvereitelung, Falschbeurkundung im Amt, Verletzung des Dienstgeheimnisses und Verstöße gegen strafrechtliche Nebengesetze. Zu den strafrechtlichen Nebengesetzen zählen vor allem die einschlägigen Passagen der Datenschutzgesetze und des Handelsgesetzbuches.

Ja. Allein der Hinweisgeber entscheidet darüber, welche Informationen er an den Ombudsmann gibt und welche Informationen der Ombudsmann im zweiten Schritt an die HPA weitergeben soll. Nur bei missbräuchlicher Verwendung, d.h. bei vorsätzlich falschen Hinweisen, ist der Ombudsmann befugt, auch gegen den Willen des Hinweisgebers Informationen an die HPA weiterzugeben. Darüber klärt der Ombudsmann beim ersten Kontakt auf.

Nein, der Ombudsmann kann von jedem kostenfrei in Anspruch genommen werden.

Ja, Hinweisgeber können sich auch anonym an den Ombudsmann wenden. Das gilt schon bei der ersten Kontaktaufnahme mit dem Ombudsmann. Soweit gewünscht, wahrt der Ombudsmann anschließend gegenüber der HPA die Anonymität des Hinweisgebers.

Dem Hinweis wird unter Beachtung von Gesetz und den internen Regeln sowie unter Berücksichtigung der Belange aller Beteiligten nachgegangen. Dazu leitet der Ombudsmann den Hinweis nach vorheriger Prüfung an seinen Ansprechpartner bei der HPA weiter.

Der Hinweisgeber kann sich jederzeit beim Ombudsmann über den Sachstand informieren. Spätestens nach Abschluss des Vorgangs wird der Hinweisgeber durch den Ombudsmann im Rahmen des rechtlich Zulässigen über das Ergebnis unterrichtet.

Nein, zwischen dem Hinweisgeber und dem Ombudsmann kommt kein eigenständiges Rechtsverhältnis zustande. Deshalb kann und darf der Ombudsmann auch keine Schritte einleiten, um die individuellen Rechte oder Ansprüche des Hinweisgebers gerichtlich durchzusetzen.

Ja. Der Ombudsmann wird als selbständiger und unabhängiger Rechtsanwalt tätig und unterliegt keinen Anweisungen durch die HPA hinsichtlich der inhaltlichen Sachbehandlung. Der Ombudsmann entscheidet nach eigener pflichtgemäßer Prüfung, ob und inwieweit er einen ihm unterbreiteten Sachverhalt an die HPA weitergeben darf.

Die erste Kontaktaufnahme kann in einem Telefonat, per Email, per SMS, per allgemeiner Post oder in einem persönlichen Gespräch erfolgen.

Ja. Jedem Mitarbeiter stehen weiterhin sein Vorgesetzter, die Antikorruptionsstelle und die Geschäftsleitung als Ansprechpartner zur Verfügung.

Ja. Der Hinweisgeber ist geschützt. Jede gegen den Hinweisgeber gerichtete Vergeltungshandlung wird nicht toleriert.

Trotz immer wieder geäußerter Skepsis sind Fälle des Denunziantentums bei der Bestellung eines Ombudsmanns sehr selten. Dennoch klärt der Ombudsmann den Hinweisgeber zu Beginn des Gesprächs darüber auf, dass ein Missbrauch des Hinweismanagements nicht toleriert wird und der Ombudsmann bei einem vorsätzlichen, also wissentlichen, Missbrauch verpflichtet ist, die Personalien des Hinweisgebers an die HPA weiterzugeben. In jedem Fall drohen Mitarbeitern bei vorsätzlichem Missbrauch des Hinweismanagements disziplinarrechtliche Konsequenzen.

Der Ombudsmann stellt die Einhaltung der gesetzlichen Aufbewahrungspflichten und der datenschutzrechtlichen Bestimmungen sicher. Die erhobenen personenbezogenen Daten beschränken sich auf Angaben zur Identität des Hinweisgebers und der betroffenen Person(en). Der Datenschutzbeauftragte der HPA prüft regelmäßig die Datenschutzkonformität des Hinweismanagements.

Nein. Es gilt die Unschuldsvermutung. Jedem Hinweis wird unter Beachtung von Gesetz und den internen Regeln sowie unter Berücksichtigung der Belange aller Beteiligten nachgegangen. Erst nach Abschluss des Vorgangs wird über mögliche Maßnahmen entschieden.

Soweit der Hinweis in guter Absicht, d.h. nicht vorsätzlich falsch, gegeben wurde, muss der Hinweisgeber keinerlei Konsequenzen befürchten.

Nein, die Inanspruchnahme des Ombudsmannes ist freiwillig. Er ist als zusätzliche Anlaufstelle eingerichtet worden.

Ja, der Ombudsmann steht auch Externen, wie Lieferanten oder Ausschreibungsteilnehmern, zur Verfügung.

Ja. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, den Ombudsmann persönlich aufzusuchen und ein vertrauliches Gespräch zu führen.

Ja, Reisekosten werden vom Unternehmen ersetzt. Die Abwicklung wird vom Ombudsmann übernommen, so dass auch hier die Anonymität - soweit erforderlich - gewahrt bleibt.

Ja. Spätestens nach Abschluss des Vorgangs wird der Hinweisgeber durch den Ombudsmann im Rahmen des rechtlich Zulässigen über das Ergebnis unterrichtet.

Nein. Sollte der Ombudsmann in einem Straf-, Zivil- oder sonstigen Verfahren als Zeuge vernommen werden, darf er den Namen und die Identität des Hinweisgebers nur dann offenbaren, wenn ihm dies sowohl von der HPA als auch von dem Hinweisgeber ausdrücklich und schriftlich gestattet worden ist.

Ja. Der Ombudsmann kann zunächst völlig vertraulich kontaktiert werden. Der Ombudsmann klärt den Hinweisgeber über seine Rechte zu Beginn des Gespräches auf. Erst am Ende des Gespräches entscheidet der Hinweisgeber dann, ob und in welcher Form die Informationen an die HPA weitergegeben werden sollen.

Der Ombudsmann kann auch dann kontaktiert werden, wenn sich der Hinweisgeber selbst strafbar gemacht haben sollte. Zum einen kann der Ombudsmann den Hinweisgeber über seine Rechte aufklären, zum anderen wird eine Selbstanzeige im Rahmen des bestehenden Arbeitsverhältnisses positiv bewertet und kann in einem möglichen späteren Gerichtsverfahren strafmildernd wirken.

Nein. Nur in eng umgrenzten Ausnahmefällen, bei wirklich schwerwiegenden Straftaten, besteht für jedermann die Pflicht, den Hinweis auf eine Straftat an eine Staatsanwaltschaft weiterzugeben.

In diesem Fall kann sich der Ombudsmann unmittelbar an die Geschäftsleitung der HPA wenden.

Das kann nicht allgemeingültig beantwortet werden. Es gibt Hinweise, die innerhalb von wenigen Stunden abschließend bearbeitet werden können. Bei umfangreichen Untersuchungen kann die Bearbeitung mehrere Wochen dauern.

Corporate Governance Kodex

Entsprechenserklärung zum Hamburg Corporate Governance Kodex (HCGK)

Die Geschäftsführung und der Aufsichtsrat der Hamburg Port Authority erklären hiermit:

Die Tochtergesellschaften der Hamburg Port Authority CGH Cruise Gate Hamburg GmbH, CGH Ter­minaleigentumsgesellschaft mbH & Co. KG und CGH Terminaleigentumsverwaltungsgesellschaft mbH haben im Geschäftsjahr 2016 alle Regelungen des Hamburger Corporate Governance Kodex eingehalten, die von den jeweiligen Geschäftsführungen und Aufsichtsräten zu verantworten sind (Gliederungspunkte 3-7 des HCGK sowie deren Unterpunkte)

Die Hamburg Port Authority hat im Geschäftsjahr 2016 mit folgender Ausnahme die Regelungen des Hamburger Corporate Governance Kodex eingehalten, die von Geschäftsführung und Aufsichtsrat zu verantworten sind (Gliederungspunkte 3- 7 des HCGK sowie deren Unterpunkte).

Von folgendem Punkt wurde abgewichen:

5.1.5 Protokolle über Aufsichtsratsbeschlüsse (Sitzungen, Beschlüsse im Umlaufverfahren etc.) sollen spätestens sechs Wochen nach Beschlussdatum allen Aufsichtsratsmitgliedern vorliegen. Begründung: Aufgrund von Reise- bzw. Urlaubszeiten der einzubeziehenden Entscheidungsträger konnte eine rechtzeitige Abstimmung nicht immer durchgeführt werden.

Entsprechenserklärung des Hamburger Corporate Governance Kodex

Hamburg, 15. Dezember 2016

Umweltpolitik

Wir stehen zu unserer Verantwortung

Die Hamburg Port Authority weiß um ihre Verpflichtung, die Umwelt zu schützen und zu pflegen. Unsere Ziele:

  • Der sorgsame Umgang mit Ressourcen
  • Eine nachhaltige Entwicklung
  • Umweltschutz als Selbstverständlichkeit im Denken und Handeln zu verankern.

Dafür haben wir unsere Umweltleitlinien aufgestellt, und nehmen diese als verbindliche Festlegung unserer Umweltpolitik ernst. Mittels der Umweltleitlinien bekennen wir uns ausdrücklich zu unserer Verantwortung. Dazu gehören: Reduzierung von Emissionen und Verbräuchen, Abfallvermeidung, Effizienzsteigerung und die Verbesserung der Umweltleistung.

Umweltleitlinien

Die Hamburg Port Authority und ihre Beschäftigten sind sich des Spannungsfeldes zwischen Hafen und Umwelt sehr bewusst. Wir wollen entsprechend unserem Auftrag zum Betrieb, zum Ausbau und zur Entwicklung des Hamburger Hafens den Bedürfnissen und Wünschen unserer Kunden und Nutzer nachkommen und gleichzeitig Sorge dafür tragen, dass schädliche Beeinträchtigungen der Lebens- und Umweltqualität im Hamburger Hafen und seinem Umfeld möglichst vermieden werden.

Mit diesen Umweltleitlinien der Hamburg Port Authority setzen sich das Unternehmen und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Ziel, die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und zu pflegen, die nachhaltige Entwicklung zu fördern und den Umweltschutz als Selbstverständlichkeit im Denken und Handeln aller zu verankern.

Das Bestreben die Umwelt zu schützen, ist für uns eine Verpflichtung gegenüber der jetzigen und den nachfolgenden Generationen. Unser Anliegen ist es, die Umweltauswirkungen unserer Tätigkeiten im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Verfahren zu minimieren. In allen Bereichen – vom schonenden Einsatz der Ressourcen, über Lärmschutz, Energiemanagement und Abfallwirtschaft bis hin zum Gewässerschutz – hat der Umweltgedanke hohe Bedeutung. Dafür wird die Hamburg Port Authority ein Umweltmanagementsystem aufbauen.

Wir setzen uns über die Beachtung des Umweltrechts hinaus das Ziel, den Umweltschutz im Zusammenhang mit unserer Tätigkeit kontinuierlich zu verbessern, und berücksichtigen dabei auch mögliche Umwelteinwirkungen der Hafenakteure. Daher beziehen wir die Umweltauswirkungen in unsere Entscheidungsprozesse mit ein. Wir bevorzugen umweltverträgliche Produkte und umweltfreundliche Technologien bei wirtschaftlich und betrieblich vertretbarer Anwendung.

Umweltvorsorge ist in unserem Unternehmen nicht nur die Aufgabe Einzelner, sondern Aufgabe aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir fördern deren Bewusstsein hinsichtlich der Belange des Umwelt- und Klimaschutzes. Dazu führen wir regelmäßig Schulungen und einen offenen Dialog über alle Führungsebenen unseres Unternehmens. Wir erwarten, dass alle Beschäftigten in ihrem Verantwortungsbereich umweltbewusst handeln.

Wir suchen und führen einen offenen und kritischen Dialog mit der Öffentlichkeit. Für Verbesserungsvorschläge von außen sind wir stets dankbar.