| CTS Central Terminal Steinwerder |
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Auf dem Central Terminal Steinwerder will die HPA neben dem Umschlag zukunftsfähige Geschäftsfelder mit einer hohen Wertschöpfung ansiedeln, die von der Nähe zum Wasser und der guten Landanbindung profitieren. So könnten sich hier weitere Wirtschaftszweige wie Produktion, Leichtmontage und Logistik etablieren und sich gegenseitig unterstützen.
Für Bau und Betrieb des Central Terminals Steinwerder sollen hohe Umweltstandards gelten. Ein vielfältiger Branchenmix wird den Universalhafen-Charakter Hamburgs stärken und dauerhafte, qualifizierte Arbeitsplätze schaffen.
Mit dem Central Terminal Steinwerder beschreitet die HPA neue Wege. Damit der Hafen weiter wachsen kann, passt sie vorhandene Flächen an die Bedürfnisse der Nutzer an. Auf dem Central Terminal Steinwerder möchte die HPA Unternehmen mit einer hohen Wertschöpfung ansiedeln und den Umschlag maximieren. Ziel ist es sicherzustellen, dass der Hamburger Hafen international wettbewerbsfähig bleibt.
Technische Daten und Verkehrsanbindung
Über die Zufahrtsstraßen Breslauer Straße und Buchheisterstraße plant die HPA, die Fläche an zwei Stellen an die vierspurige Haupthafenroute Köhlbrandbrücke/Roßdamm/Veddeler Damm anzubinden. Von dort sind es nur jeweils rund drei Kilometer zu den Autobahnanschlüssen A255 (A1) und A7.
Ganzzüge, also Güterzüge, die ohne auszusetzen oder neue Wagen anzuhängen, vom Start- zum Zielbahnhof durchfahren sollen, könnten direkt auf dem Central Terminal Steinwerder abgefertigt werden. Der angrenzende Hafenbahnhof Hamburg-Süd würde es ermöglichen, Züge vorzustauen, bis sie auf die Fläche können, oder sie vorzustellen, d. h. entsprechend der Zielorte umzugruppieren. Auch die Anforderungen der Binnen- und Feederschiffe sollen berücksichtigt werden.
Nutzungskonzepte erstellen - Planungen vorbereiten
Wenn die Projektentscheidung gefallen ist, beabsichtigt die HPA, bis 2013 die Genehmigungsunterlagen für das Planfeststellungsverfahren zu erstellen. |










