| Einigung bei den Hafenmieten |
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Hamburg, 23 Juli 2008 – Vergangene Woche haben die Hamburg Port Authority (HPA) und der Unternehmensverband Hafen Hamburg eV. (UVHH) eine Rahmenvereinbarung über die künftigen Kaimauermieten im Hamburger Hafen geschlossen. Die „Vereinbarung über Grundsätze zur Mietzinsberechnung für neu gebaute Kaimauern“ gilt rückwirkend zum 1. April dieses Jahres. Unterzeichnet wurden sie von den beiden HPA-Geschäftsführern Jens Meier und Dr. Hans Peter Dücker sowie dem Präsidenten des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg, Herrn Klaus-Dieter Peters, und UVHH-Geschäftsführer Norman Zurke.
„Damit besteht nun auf beiden Seiten Planungssicherheit für die anstehenden Ausbauvorhaben“, so Klaus-Dieter Peters, Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg.
Der Unterzeichnung waren intensive Arbeitsgespräche vorausgegangen, in denen die Hamburg Port Authority gemeinsam mit dem Unternehmensverband Hafen Hamburg an einer für beide Seiten tragbaren und zukunftsfähigen Lösung gearbeitet haben. Nachdem im letzten Jahr einvernehmlich eine Anhebung der Flächenmieten beschlossen worden war, konnte nun auch bei den Kaimauermieten Einvernehmen erzielt werden. „Hafenunternehmen und HPA stellen sich gemeinsam der Herausforderung, die Effizienz des Hamburger Hafens zur steigern“, so HPA-Geschäftsführer Jens Meier. „Dafür benötigen unsere Kunden Kaimauern neuester Bauart; denn wir werden unser Ziel, im Hafen im Jahr 2015 mehr als 18 Mio. TEU umzuschlagen, nur gemeinsam meistern, wenn die Kaimauern der Terminals ausgebaut werden“, so Meier weiter.
Die Vereinbarung wird zum 01.04.2008 wirksam und läuft zunächst bis zum Jahre 2015.
Foto v.l.n.r.: Klaus-Dieter Peters, Jens Meier, Norman Zurke (2.000 x 3.000 Bildpunkte)
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