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Neue Deponie für Baggergut |
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Worum geht es?
Der Hamburger Hafen benötigt sichere Wassertiefen für die Schifffahrt. Dazu muss Hafensediment ausgebaggert und an Land untergebracht werden. Dies geschieht auf den beiden Baggergutdeponien in Feldhofe und Francop. Es sind zwei Deponien notwendig, weil eine allein das anfallende Baggergut nicht aufnehmen kann.
Die Deponie in Francop verfügt nur noch über geringe Restkapazitäten. Daher wird eine neue Baggergutdeponie benötigt. Für eine zeitgerechte Anschlusslösung bei der Landunterbringung von Baggergut müssen deshalb umgehend die Planungen für den Bau dieser neuen Deponie eingeleitet werden.
Hamburg ist ein Stadtstaat – dicht besiedelt im Kerngebiet, landwirtschaftlich genutzt in den Außenbereichen, mit vielen Naturschutzgebieten. Wohin also mit einer solchen Deponie? Vor dieser Frage stand auch die Hamburg Port Authority (HPA). Sie stellt die Wassertiefen im Hafen sicher und benötigt für das anfallende Baggergut die neue Deponie.
Um diese Frage zu beantworten und einen geeigneten Standort für diese Deponie zu finden, hat die HPA Mitte 2009 ein Standortsuchverfahren eingeleitet, dessen Ergebnis nunmehr vorliegt.
Sie können auf dieser Internetplattform weitergehende Informationen zum Standortsuchverfahren und seinem Ergebnis abrufen.
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