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Anpassung Einfahrt Vorhafen

Für den Gewässerbereich Norderelbe/Vorhafen bestehen aufgrund der gegebenen Strömungssituationen Einschränkungen für die Passage von großen Schiffen. Zur Gewährleistung der Sicherheit und der Leichtigkeit des Schiffsverkehres, insbesondere vor dem Hintergrund der Schiffsgrößenentwicklung, ist die Aufweitung des Zufahrtbereiches von der Norderelbe in den Vorhafen dringend geboten.

Übergeordnete Projektziele

Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit prägen nicht nur das Endergebnis, sondern haben schon in der Planung und im Projektverlauf Priorität. Neben dem Hauptziel, der Optimierung der Verkehrssituation, verfolgt das Projekt daher auch übergeordnete Ziele.
1. Bedarfsgerechtes und zeitnahes Bereitstellen neu geschaffener Flächen für den Hafenbetrieb und übergeordnete öffentliche Einrichtungen
Mittels technischer Vorkehrungen wird eine beschleunigte Konsolidierung (Setzung, Entwässerung) der durch die Teilverfüllung des Kohlenschiffhafens neu geschaffenen Flächen erzielt.
​2. Nutzen von Synergieeffekten zur wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Verwendung der Bodenüberschussmassen
Durch die räumliche Nähe von Aus- und Einbauort sowie durch die Nähe zum Bodenzwischenlager und zu potenziellen Einbauorten für die Überschussböden reduzieren sich Transportaufwand und Transportemissionen. Für die Transporte wird jeweils der günstigste Verkehrsträger (Straße oder Wasserweg) genutzt.
​3. Schaffung der Voraussetzung für neue Feederliegeplätze
Durch die Errichtung zusätzlicher Warteplätze für Feederschiffe reduziert sich das Aufkommen an Feederschiffsbewegungen in diesem stark frequentierten Hafenbereich.
​4. Umweltschutz, insbesondere Lärm- und Luftschutz
Durch eine Vergrößerung der Verkehrsfläche können Schiffe schneller und einfacher manövrieren, was die Schiffsemissionen nachhaltig reduziert.

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